Samstag, 2. März 2019

Biodiversität im Aufschwung

9.00 Uhr Garten konventionell oder naturnah? Heimisch oder nicht? Wie wertvoll ist privates Grün für gefährdete Tierarten?

Dr. Reinhard Witt, Fachbetrieb für Naturnahe Grünplanung, D – Ottenhofen.

10.00 Uhr Kaffeepause

10.45 Uhr Tiere pflanzen? Mit dem Schlüssel-Schloss-Prinzip biologische Vielfalt gezielt fördern.

Ulrike Aufderheide, Fachbetrieb für Naturnahe Grünplanung, Buchautorin, D – Bonn.

11.30 Uhr Keine Biodiversität ohne Landnutzung. Wie sich Vielfalt in der Kulturlandschaft retten ließe.

Peter Markgraf, Biolandwirt LWB Guter Heinrich GbR, D – Jatznick.

12.30 Uhr Mittagessen

14.00 Uhr Siedlungsraum ist Lebensraum. Wildbienen als Bioindikator für Biodiversität. Untersuchungen aus dem städtischen Umfeld.

Rolf Witt, Biologe, Insektenspezialist, Buchautor, D – Edewecht-Friedrichsfehn.

14.30 Uhr Dachbegrünungen für den Artenschutz. Wert von Wildblumendächern für Insekten.

Rolf Witt, Biologe, Insektenspezialist, Buchautor, D – Edewecht-Friedrichsfehn.

15.00 Uhr Kaffeepause

Parallele Workshops

15.45 bis 17.00 Uhr

  1. Tiere pflanzen. Gezielt ansprechen und fördern. Ulrike Aufderheide, D – Bonn
  2. Wildblumen auf dem Balkon. Eine Planung mit Stauden, Einsaaten und Zwiebeln entwickeln. Katharina Heuberger, D – München.
  3. Mit Maßnahmen für Wildbienen Biodiversität auch für andere Tierarten schaffen. Rolf Witt, D – Edewecht
  4. Vom Rasen zur Blumenwiese: Strategien und Methoden. Philipp Unterweger, D – Wain
  5. Blütenbesucher an nichtheimischen Blühmischungen. Céline Haumesser, F – Champigne
  6. Ein Wildblumen-Netzwerk in blühender Landschaft. Dr. Matthias Wucherer, D – Rosenfeld
  7. Bestäubergemeinschaften in extensiv und intensiv genutzten Wiesentypen. Dr. Johann Neumayer, A – Salzburg
  8. Welche Landnutzungsmethoden fördern Artenvielfalt. Peter Markgraf, D – Jatznik

17.00 Uhr Diskussion der Workshops und Ergebnisse des Tages. Alle.

18.30 Uhr  Abendessen

19.30 Uhr Der Dortmund Garten. 35 Jahre unglaubliche Insektenvielfalt in der Innenstadt.

Dr. Reinhard Witt, Fachbetrieb für Naturnahe Grünplanung, D – Ottenhofen

Netzwerke(N)

20.00 Uhr Nichts. Niente. Nothing. Kein Programm, dafür Zeit, viel Zeit, mit den Menschen des Tages, des Jahres, der Saison endlich mal in Ruhe zu sprechen.

Die Frage ist nur wo: In der Bayern- oder Hessenstube? Und gibt es Äppelwoi, Licher Pils oder Grünberger Tafelwasser? Vielleicht noch ein paar Nüsschen dazu?